/**Cookies**/

Bedeutende Schritte in der Erfolgsgeschichte von Logicare.


2017

Spital Einsiedeln: ERP-Projekt

Logicare hat die Ausschreibung vom Spital Einsiedeln gewonnen und führt das neue ERP-System ein.


2016

Logicare hat einen neuen Webauftritt

Da wurde neu strukturiert, gekürzt, gestrichen und designt.

Jubiläumsfeier: 10 Jahre Logicare

Für die Mitarbeitenden. Wir lassen es krachen.

Revision der Unternehmensstrategie

Evaluation, Definition, Festlegung und Einführung der Unternehmensstrategie, basierend auf Eigentümerstrategie.

MEDVADIS Ärztezentrum, Dietikon

Umsetzung ICT Full-Outsourcing: Betrieb, Service-Desk und Application-Management.

See-Spital, Horgen und Kilchberg

Evaluation, Entwicklung, Einführung und betriebliches  Outsourcing des Systems Enterprise-Resource-Planning (ERP) eingeführt und abgeschlossen.


2015

Eigentümerstrategie

Evaluation, Definition und Festlegung der Markt- und Wettbewerbsorientierung.

Neuer Firmensitz in Dübendorf

Moderne, zeitgemässe Arbeitsinfrastruktur im Geschäftshaus Dado.

Spital Limmattal

Evaluation, Entwicklung, Einführung und betriebliches  Outsourcing des Systems Enterprise-Resource-Planning (ERP) eingeführt und abgeschlossen.

GZO Spital Wetzikon

Evaluation, Entwicklung, Einführung und betriebliches  Outsourcing des Systems Enterprise-Resource-Planning (ERP) eingeführt und abgeschlossen.


2014

ICT-Zielarchitektur

Evaluation, Aufbau und Einführung einer zentralen, zeitgemässen technischen ICT- Architektur und Infrastruktur für alle Kunden.

Spital Limmattal

Umstellung auf Windows 7 und Etablierung eines Standard-Clients abgeschlossen (Win4All).

Spital Zofingen

Inbetriebnahme eArchiv ARTS abgeschlossen.

Spital Thurgau AG

Einführung von elektronischen Unterlagen für  Patientenaufklärung.

See-Spital, Horgen und Kilchberg

Umstellung auf Windows 7 und Etablierung eines Standard-Clients abgeschlossen (Win4All).


2013

Kantonsspital Aarau

Inbetriebnahme eArchiv ARTS abgeschlossen.

Universitätsklinik Balgrist, Zürich

Umstellung auf Windows 7 und Etablierung eines Standard-Clients abgeschlossen (Win4All).

Spitalzentrum Biel

Beratungsmandat für ICT- Betrieb und -Support abgeschlossen.

GZO Spital Wetzikon

Inbetriebnahme eArchiv ARTS abgeschlossen. Umstellung auf Windows 7 und Etablierung eines Standard-Clients abgeschlossen (Win4All).

Spital Thurgau AG

Einführung und Betrieb des umfassenden externen Service Desk.


2012

RehaClinic See-Spital, Kilchberg

Technische Integration und Migration in das See-Spital, Kilchberg, abgeschlossen.

Kantonsspital Glarus

Beratungsmandat abgeschlossen, Evaluation und Einführung eines Klinikinformationssystems (KIS) sowie Controlling des Projekts.

Arud, Zentren für Suchtmedizin, Zürich

Umsetzung ICT-Full-Outsourcing; Betrieb, Service-Desk und Application-Management.

Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB

Beratungsmandat abgeschlossen, Weiterentwicklung des Klinikinformationssystems (KIS) (Phoenix/CGM) im Therapiebereich.


2011

Partnerschaften

Strategische Zusammenarbeit vereinbart mit BEDAG, IBM, CGM, SDN, Microsoft sowie Uptime.

Regionalspitäler Emmental

Spitalweite Einführung Klinikinformationssystem (KIS) (Phoenix/CGM).

Swiss Olympic Medical Center move>med, Zürich

Technische Integration und Migration von «move>med» in die Universitätsklinik Balgrist abgeschlossen.

Universitätsklinik Balgrist, Zürich

Einführung von Impax PACS (Radiologie). Realisierung der ICT-Infrastruktur und Vorbereitung für die Migration von «move>med».


2010

Stadtspital Triemli, Zürich

Mandat für Beratung und operativen Support für Administrativsysteme abgeschlossen.

Spital Männedorf

Beratungsmandat abgeschlossen für Analyse und Konzept zur Weiterentwicklung des Klinikinformationssystems (KIS) (Medfolio).

Städtische Gesundheitsdienste Zürich

Einführung Klinikinformationssystem (KIS) (Phoenix/CGM) für den Suchtbereich.

Spitex Zürich Limmat

Umsetzung ICT-Full-Outsourcing; Betrieb, Service Desk und Application-Management.

Regionalspitäler Emmental

Umsetzungskonzept spitalweite Einführung Klinikinformationssystem (KIS) (Phoenix / CGM) erstellt.


2009

Win4All

Start der Umstellung auf Windows 7 und Etablierung eines Standard-Clients für alle Kunden.

Spitex Zürich Limmat

Beratungsmandat abgeschlossen für Analyse und Evaluation ICT-Outsourcing.

Euromedic Switzerland, Zürich

Beratungsmandat Radiologie, Konzept und Realisierung abgeschlossen.

See-Spital, Horgen und Kilchberg

Einführung Klinikinformationssystem (KIS) (Phoenix/CGM) und betriebliche Übergabe elektronische Krankenakte.

Städtische Gesundheitsdienste Zürich

Beratungsmandat Evaluation Klinikinformationssystem (KIS) abgeschlossen.


2008

Universitätsklinik Balgrist, Zürich

Beratungsmandat abgeschlossen für Konzept der Zusammenführung der Netzwerke Forschung und Wissenschaft.

ICT-Lösung für Praxisgemeinschaft

Dezentraler Betrieb, inklusive Arbeitsplätze und Support für die Praxisgemeinschaft Fuhrer & Blöchlinger realisiert.

HIN-Gateway

Zentralisierte Realisierung für die Gründerspitäler.

ZLZ Zentrallabor Zürich

Einführung MCS-Laborinformationssystem.


2007

Remote-Infrastruktur

Inbetriebnahme Remote-Zugriff für Outlook und zentrale Spitalapplikationen für alle Kunden. Erste Mobile-Lösungen in Anwendung.

SLA

Erste Service-Level-Agreements vereinbart.

Standardisiertes Output-Management

Einführung in den vier Gründungsspitälern.

Spital Limmattal

WLAN im Operationssaal realisiert.

GZO Spital Wetzikon

Einführung Radiologie (PACS).


2006

ICT-Leistungen

Erste ICT-Leistungserbringung für die Gründungsspitäler.

Gemeinsames Rechenzentrum

Aufbau des ersten gemeinsamen Rechenzentrums.

Transformation

Die ICT-Abteilungen der Gründungsspitäler werden schrittweise zu Logicare überführt. 

Gründung Logicare

Start mit 25 Mitarbeitenden aus den ICT-Abteilungen der vier Gründungsspitäler:

  • Universitätsklinik Balgrist, Zürich
  • Spital Limmattal, Schlieren
  • GZO Spital Wetzikon
  • Spital Zimmerberg (heute See-Spital Horgen/Kilchberg)

Pionierphase  

Kooperation von ICT unter Zürcher Spitälern

Eine kühne Gründeridee hat sich entwickelt:
«Einer für alle statt jeder für sich.»